@finedining.worldwidefantastic feasts and delicious treats
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27.10.2026
a little studio visit
23.10.2026
Mein Arbeitgeber hat jetzt 10.000 Follower auf Instagram. Die Zahl wurde auf Kopierpapier gedruckt. Luftballons wurden auch aufgehängt.
Mit allen Mitarbeiter*innen wurde die Linsen- und Kürbissuppe gelöffelt, die vorher bei einem Cateringunternehmen bestellt wurde.
Mein Arbeitgeber hat damit 9.113 Foller mehr als ich.
Ich sollte meine Social-Media Performance verbessern, denke ich.
Mein Arbeitgeber hat mir 5 Scheiben von dem restlichen Graubrot in einer Servierte eingewickelt und mit nach Hause gegeben.
Morgen schmiere ich Butter zwischen die Scheiben und nehme das Brot mit zur Arbeit.
Mein Arbeitgeber ist ein Guter.
15.10.2026
I started the Open Studio Rundgang Weekend at Frommanstr. 6 with the worst fried egg I ever made, but it turned out to be a very good exhibition weekend. A few paintings where brought to life and we had a wonderful evening with a lovely little dance at the end.
sunny side up???
05.10.2026
The leaves are turning yellow and yesterday when I went through the city's largest park, there was thick and grey morning mist everywhere so that I could barely see my hands. Autumn has started again and with that a new semester was to make its appearance. While nibbling on these well-cooked chicken bones during the classmeeting-lunch today, I realised that I have a crit with my professor on Friday, which stressed me out a little. But then the sun came out and I enjoyed this beautiful view over my plate. I am well fed, as if all the years that i have studied art are now floating in my stomach, sooo ready for the upcoming diploma semester.
15.09.2026
currently in venice. only drinking espresso. not eating anything.
i love the biennal cause they offer the cheapest espresso in the whole city. and thats all i have to say about the biennale
shared my 10th espresso with my baby. i don’t know how to handle a newborn; my arm was getting heavy and I was getting frustrated: all the selfies i did with it were not as cool as all the pictures I’ve already seen on Instagram. All the beautiful Artworld-Stars, in their arm happy looking plastic babies with cool sunglasses and a lot of comments and likes underneath their insta-posts during the opening week in may.
...my baby got diarrhea. I think it was the espresso I fed the baby with.
I had to change the diaper in public. IRGHHHHH
but then I realised my babys shit looked like classic italian pesto. I guess thats how it works.
03.09.2026
sidequest der letzten Woche: Transformation zum
Offspace-Catering-Service: neue Karierreaussichten...?
Alle Fotos, vom “Goodbye” des Ausstellungsspaces cc.
Mit vollen Taschen verlassen sie Leipzig. Bis bald! Alle anderen: verlassen den Abend mit dicken Schokoladenkuchenbäuchen.
open for bookings!
23 .08.2026
01.08.2026
auf dem Weg zurück nach Leipzig zu dieser Pfannkuchentorte von Amalia.
14.07.2026
heute auf der GradShow von der HFBK gewesen. Danach gabs Bier. Ob wohl so das Licht aussieht, wenn man in “den Himmel” der Diplomkünstlerinnen, nach Beendigung des Studiums, aufsteigt?
07.07.2026
Good morning Malerei! Ich brauch nen Kaffee und ein saftiges Franzbrötchen, du auch?
06.07.2026
today was the day of the opening of our show luggage, that I did together with Milan. It was a secret hostel show. Thank you all for coming!
And thank you , Milan, for providing all the pringles, that our visitors could chrunchly nibble.
And thank you, Henning, for gifting the Jägi.
That night, after the show was over, I layed in bed of our rented room on the 8th floor and looked down. I saw the glowing lights of my city and could still taste the hot chili pepper and sour cream in my mouth. I will miss you Hamburg.
This is the text I wrote for the show and about my newfound love for this city:
05.07.2026
Flüssiges Brot+Salmiak-Fisch
zählt das als Fischbrötchen?
wenn ja dann,
Fischbrötchencount: 3
04.07.2026
Fischbrötchencount: 2
Kaffee und Brathering schwammen danach ihre Bahnen in meinem Magen. huihuihui...
30.05.2026
Neulich drüber nachgedacht meine erste Review zu schreiben.
Review
Gerade hatte ich mir noch gemeinsam mit meiner Mitbewohnerin zwei geschmierte Schwarzbrotschnitten als Abendbrot zubereitet, schon machte mich dann mit etwas Haargel in den Haaren und meiner Mitbewohnerin an meiner Seite, auf dem Weg zur Eröffnung am Donnerstagabend.
Dort angekommen landen wir in einem Raum ohne Fenster. Licht strahlt in einem sterilen weiß von der Decke und macht den Raum von einem fensterlosen Ort zu einem hell erleuchteten weißen Würfel. Und doch: leer ist der Raum nicht.
Podeste aus heller Pappe stehen im Raum verteilt. Die in gleichmäßigem Abstand aufgestellten Papier-Podeste sind wiederum nicht leer, auf ihnen stehen verschiedenste kleine Betonquader. Umzingelt sind die Skulpturen von Fotografien. Sie sind etwas unter Augenhöhe gehängt. Die Wand über ihn ragt hoch hinaus und reflektiert das weiße Licht. Und ich stehe mitten drin.
Da kommt das Unwohlsein zwischen den vielen rechteckigen Formen im grellen Licht der Neonröhren herauf. Selber habe ich das Gefühl von der Architektur auf ein Podest gehoben zu werden. Die Kunstwerke um mich herum verstecken sich Ton in Ton in der Landschaft aus grauen Boden und den weißen Wänden. Kniehoch kriechen sie zwischen den Beinen der Besuchenden herum. Wie vierbeinige Tierchen tarnen sie sich in ihrem natürlichen Habitat. Es fängt an zu krabbeln, mir juckt es an der linken Schulter , ich beginne an der Stelle zu kratzen und alle Augen sind auf mich gerichtet. Sag mal, höre ich da ein leises Kichern?
Schnell verlasse ich den Raum, raus da, und geselle mich unter die rauchende Menschenmasse. Bedeutet: hinein in das Dickicht aus Zigarettenrauchschwaden, Gesprächsfetzen und hübschen Kleidungsstücke. Da rotten wir uns zusammen und fühlen uns sicher und stark. Und ich bekomme meinen Mut zurück.
Als die Uhr 10 Uhr schlägt, schwebt ein riesiger eiserner Vorhang langsam zwischen dem Ausstellungsraum der weißen Podeste und einem DJ herunter. Der engmaschige Zaun trennt uns Besuchende von dem Kunstwerke-Rudel. Schon existieren diese nicht mehr in freier Wildbahn. Wir haben einen Museumszoo gebaut. Nun können wir am Zaun stehen und die Podeste und Steinquader aus sicherer Entfernung betrachten. Unweit steht die Bar mit ihren leckeren Getränken, schnell zu erreichen. Ab geht die Party.
Fast bemitleiden könnte man die armen kleinen Dinger hinter dem Maschendrahtzaun nun. Sie sind die ganze Nacht dort gefangen. Fixiert im Raum. Keine schmackhaftes menschliches Beutetier wird sich mehr zwischen sie verirren. Ich stehe also am Zaun und betrachte die zur Schau gestellte Ausstellung das erste Mal so richtig. Mit Sicherheitsabstand beginne ich mir Gedanken über die Kunstwerke zu machen. Ich lese mir den Namen der Künstlerin auf dem Raumplan durch. Dann ertönen die ersten Bässe der Musik. Die Nacht für uns wird lang.
Am nächsten Abend sitze ich verkatert mit anderen in einer Bar und trinke eine heiße Schokolade mit Sahne. Auf dem Weg Richtung Hauptbahnhof laufe ich an einer Galerie vorbei. Die Straßen sind dunkel, eine Gestalt torkelt in der Ferne herum und das Licht der Galerie wird vom Beton der Fußgängerzone kalt reflektiert. Beim Schlürfen der dunklen sahnigen Schokolade durch den gestreiften Strohhalm, hatte ich die Eröffnung, die an diesem Abend stattfinden sollte, total vergessen.
Als ich nun mitten in der Nacht an der Ausstellung vorbeikomme, leuchtet die grelle Beleuchtung im Raum immer noch. Und da ist wieder ein Zaun. Diesmal ist er zwischen Ausstellungsraum und Schaufensterscheibe, die den Blick zur Straße freigibt, heruntergelassen. Die Maschen des Zaunes sind breit und stabil. Tja denke ich mir schadenfroh, das nächste Kunstgehege. Ich denke an Streichelzoos und die Ziegen, die dort wohnen, die man füttern kann und die einem das ganze Futter aus der Hand schnappen, denn sie sind schlaue Tiere.
Mir ist langweilig und ich möchte noch nicht nach Hause gehen also ziehe ich mir einen Schokoladenriegel und ein Bier aus einer Maschine dieser lästigen Automatenkioske und gehe zurück zum Zaun.
Ich betrachte die Ausstellung durch die engen Maschen. Ich erhasche einen kurzen Anblick einer Fotografie. An der großen Wand gegenüber schläft eine Malerei. Eine Skulptur verteidigt ihr Revier in der Mitte des Raumes. Langsam nehme ich einen Krümelchen von meinem Schokoladenriegel und werfe es den Kunstwerken zu. Hier kleinen seid ihr hungrig? Ein weiteres Krümelchen fällt in ihre Richtung. putputput murmel ich. Und weiter geht die Fütterung, put,put,put das hatte meine Oma immer den Hühnern zugerufen. Esst euch satt ich, kümmere mich um euch. Vielleicht legt ihr mir dann ja auch das eine oder andere Frühstücksei.
Muhh schreit die Malerei mir zu
Kickerikiiiiii macht die Fotografie
Miau schnurrt das Readymade in der Schau
I-Ahhhh das drei Kanal Video ist dem Verrücktwerden nah
Mähhh schallt es entlang die weißen Wände
Wauwau kläfft die Skulptur im Gedanken an den Ausstellungsabbau
Am Tag darauf klebt ein großes Schild an der Scheibe. Schokoladenschlieren und Fettfinger daneben.
FÜTTERN VERBOTEN
05.06.2026
Ate this wonderful soup at the opening of Leenas show. I really liked the show, but this is a foodblog, so I am writing about the wonderful lentilsoup cooked by jörg and this delicious sourdoughbread with butter and chives. If I could only eat one thing my whole life it would be sourdoughbread with butter and chives. I would have a sourdough starter in the back of my fridge, that I could take care of, that I could feed every three days. What a wonderful roommate.
20.05.2026
I am living close to the harbour now, and every night I am dreaming of waves and the far ocean. When I wake up I am taking a shower and I am eating my daily apple. life is good,
10.05.2026
dreams of a smalltown girl:
two schnitzel-tower make me wish to be in vienna
10.05.2026
the cake tower makes me think about my hometown
02.05.2026
Formstudie:
30.04
seitdem ich das Fischbrötchen gegessen habe, kann ich an nichts mehr Anderes denken.
Heute im Atelier ein Bild von einem Fischbrötchen gemalt
und dann gab es den hier zum Abendessen
fertig.
danach habe ich eine Geschichte geschrieben und die ging so:
Heute war ich auf dem Fischmarkt. Es war frühmorgens und der Markt war voll und alle waren glaube ich Touristen und ich war mir nicht ganz sicher, ob ich auch eine Touristin war, oder Hamburgerin. Ich glaube, ich war keine Hamburgerin. Aber Touristin war ich glaube ich auch nicht, weil ich kein Fischbrötchen aß, auf leerem Magen, sondern mir eine geräucherte Forelle kaufte, um sie mir später am Abend in meinem eigenen Backofen zuzubereiten. Und dann kaufte ich noch eine Makrele für das „Mealprep“ morgen. Und da war ich mir dann sicher, dass ich keine Touristin war, denn Touristinnen machen kein Mealprep. Eine geräucherte Makrele im 16er-Bett Schlafsaal des A&O Hostel für den nächsten Tag aufzubewahren, das tat man nämlich nicht. Und ich glaube selbst würde man im Atlanikhotel schlafen, dann würde man keine Makrele in dem kleinen Kühlschrank der Zimmer eigenen Hotelbar kühl stellen. Denn am nächsten Morgen würde ja ein üppiges Hotelfrühstück auf einen warten, bei dem man im Notfall immer noch ein Brötchen und ein gekochtes Ei in einer Servierte unter dem Tisch verschwinden lassen könnte, um für den Tag vorbereitet zu sein.
Also mit dem beruhigenden Wissen keine Touristin zu sein, stiefelte ich weiter durch die Menschenmassen. Ich schaute Dieter Aal, äh ich meine Aal Dieter, zu, der seine langen Fische unters Volk brachte. Ich sah dicken Bäuchen zu wie sie hintereinander standen, um gleich einen dicken Fisch zu kaufen. Irgendwo in dem Getümmel wurde meine Laune dann schlecht. Ein wenig hatte ich Angst gerade in einer Tourifalle eingesperrt zu werden, obwohl ich eigentlich ja so sicher gewesen war, keine Touristin zu sein und über der Menge zu schweben. Aber jetzt war ich mitten drin mit der Forelle in der einen Hand und der gezückten Handykamera in der anderen. Plötzlich bekam ich Angst mir würde gleich auch so ein dicker kugelrunder Bauch wachsen. Meine Schuhe würden sich auflösen und in nackte Füße mit langen Nägeln verwandeln und dann würde ich in sandfarbenen Sandalen über das rote Pflaster schlendern. Ich würde mit meiner Frau in der stickigen Fischmarkthalle ein Bier trinken und sie würde anfangen ihre Hüften zu schwingen und ich auch, weil der Mann und die Frau auf der Bühne, die ein bisschen wie wir aussahen, so fetzig den Song von Michael Jackson sangen. Danach würden wir angetrunken zum Parkplatz laufen. Auf dem Weg würde ich schon etwas ausnüchtern und uns sicher in die Auffahrt des Hauses in der Vorstadt der Kleinstadt neben der Großstadt. Nachmittags würde es dann noch ein Stück aufgetauten Apfelkuchen aus der Tiefkühltruhe im Keller geben mit einem ordentlichen Löffel Schlagsahne und dann würden wir beiden müde ins Bett fallen, weil wir sowas echt nicht mehr gewohnt waren, oder wir das nicht mehr abkonnten und weil morgen ja auch die Arbeitswoche wieder anfangen würde.
Plötzlich schaute ich auf meine Füße und sah auf meine Schwarzen Nike air Force und hoffte schon fast, dass sie sich gleich in Sandalen verwandeln würden und ich am Nachmittag Apfelkuchen im Garten mit meiner Frau essen konnte und dann bekam ich plötzlich Panik, dass ich das gerade dachte und mir würde klar, dass ich es ganz bald aus diesem Fischbudenlabyrinth heraus schaffen musste. Aufpassen musste ich, dass sich die Tourifalle nicht schloss und ich gefangen war zwischen nachmittäglichen Apfelkuchen und kugelrunden Bäuchen und langen Zehen mit Nägeln in Sandalen.
Es war nun mal auch Sonntag um 8 Uhr morgens, für mich nicht die natürliche Art so früh in den Sonntag zu starten. Im Versuch den Ausweg aus meiner Situation zu finden, schaute ich plötzlich nach oben. Auf der Reling über dem Markt das stand ein Tierschützer mit Megafon, der versuchte gegen all anderen schreienden Marktverkäufer anzukämpfen. Er erzählte lang von allen armen Seelen, die auch Schmerz empfinden und von all dem Leid. Eine dieser Seele befand sich in der blauen Tüte, die ich in der ganzen Panik immer fester umklammerte. Der Fisch gab mir Sicherheit. Er hatte gerade den Durchmesser, dass meine Hand einmal um ihn greifen konnte. Fest verrenkte ich meine Finger um ihn. Hielt mich an ihm fest. Auch wenn ich damit in Kauf nahm, dass ich ihm langsam das Fett zwischen den Gräten herausdrückte und ihm vielleicht noch mehr Leid, als die arme kleine Seele schon erfahren hatte, zufügte. Er gab mir Sicherheit, so gerne hätte ich wie das kleine Kind, das vor mir die große Hand des Vaters griff, die große Hand eines Fremden gegriffen und wäre sicher aus der Menschenmenge heraus geführt worden. Nun musste der Fisch herhalten. Ich nahm ihn bei der Hand. Drückte fester und langsam beruhigte ich mich.
„Wir haben für euch veganen Lachs dabei“, schrie der Tierschützer „KOSTENLOSSSSS UND ER SCHMECKT SEHR GUT MINDESTENS GENAUSO GUT WIE DER TOTE FISCH, DEN SIE DA GERADE TIEFGEKÜHLT ODER GERÄUCHERT ZWISCHEN IHREN ZÄHNEN ZERMALMEN. KOMMEN SIE HIER ZU MIR HOCH UND ÜBERZEUGEN SIE SICH SELBST. WIR HABEN VEGANEN LACHS UND SCHENKEN IHN EUCH, DAMIT IHR EUCH DAVON ÜBERZEUGEN KÖNNT, DASS DER SEHR GUT SCHMECKT. SO WIE DER TOTE FISCH DER SO SEHR GELITTEN HAT BIS ER DA AUF EUER FISCHBRÖTCHEN GELANDET IST....“
Und da fällt es mir wie Schuppen von den Augen, das ist mein Ausweg. Ich muss mich dort hinauf die Treppen hochkämpfen. Die Tierschützer sind meine letzte Rettung. Dort habe ich dann den Überblick über die Touriköpfe, die Fertigzigaretten-Dampfwolken, und das Hundegebell hinaus. Doch so schnell wie mir wieder Hoffnung eingehaucht wird von dem Mann da oben mit dem Megafon, so schnell werde ich auch misstrauisch. Was ist, wenn er einfach echten Lachs auf sein Leicht-und-Cross-probier-Häppchen geschmiert hat. Weil er weiß, dass veganer Lachs zwar lecker ist und echter Fisch leidet, aber dann doch auch anders schmeckt als der leidende Lachs und weil er aber recht haben will. Deswegen schmiert er jeden Sonntagmorgen vor sechs Uhr in der Früh den leidenden Lachs auf das Leicht und Cross Knäckebrot. Eine Schicht vegane Margarine, so weit muss es nicht kommen, dass er Butter schmiert. Und dann schön dünn und akkurat den leidenden Lachs aufs Knäckebrot. Dann fährt er mit der U3 zu den Landungsbrücken und läuft das letzte Stück. Den Schnittchenteller in der einen Hand und das Megafon in der anderen und freut sich auf den Tag, weil er heute wieder einmal recht haben wird. Der Lachs auf seinem Teller wird mindestens genauso gut schmeckt, wie der unten auf dem Markt. Recht wird er haben und der eine oder andere Touri wird am Montag danach in den Rewe um die Ecke gehen und den veganen Lachs in den roten Korb legen, damit dann zur Kasse gehen und dann furchtbar enttäuscht sein am Frühstückstisch und sich dann ein Spiegelei braten.
Ich greife die Forelle noch fester. Und entscheide mich zu einfach loszurennen. Das ist mein einiger Ausweg. Ich quetsche mich zwischen den Anhängerkuppeln zweier Anhänger hindurch, springe über leere weiße Styropor-Boxen, die die Fische kühlen bis sie im Eis des Anhängers landen und dann in den Mäulern. Danach weiche ich gekonnt einem E-Skooter aus. Und dann bin ich in der Freiheit. Abends bleibt mir eine Gräte im Hals hängen.
Vorher setze ich mich aber an die Kaimauer und esse ein Franzbrötchen. Was ist, wenn ich damit doch eine Touristin bin?
Als ich erschöpft nach Hause komme, sitzt der Kiffer, mein Nachbar, auf den Stufen vor meiner Eingangstür und spielt Candy Crush. Moin sage ich, Moin sagt er.
29.04
ich habe es geschafft:
Fischbrötchencount: 1
27.04
Franzbrötchencount:10
Fischbrötchencount: 0
(habe zu große Angst vor Tourifallen)
26.04
immernoch kein Fischbrötchen
dafür wurde es heute richtig querky
morgen mehr
10.04
vier monate Hamburg stehen bevor und ich habe hanseatische Pasta gekocht. Mein momentaner Franzbrötchencount: 7
währendessen Fischbrötchen: 0
Ich werde Updates geben wenn es soweit ist.
Bis dahin werden diese eleganten Nudeln gegessen
07.04
ich sende grüße aus kopenhagen.
01.04 Moin Hamburg!
30.03.2026
auf wiedersehen Leipzig
01.01
new year, new bag
and the start of my career as a sneakerhead.
12.2025
Artistdinner
neulich war ich auf einem Artistdinner eingeladen.
Mir wurde dieses Elf-Gänge-Menü aufgetischt
Erster Gang
gekocht von Amalia und Fedele
es gibt Käutertee und sechs bunte Macarons...Rot, Rosa, Peach, Gelb, Grün und Braun...meiner schmeckt nach Erdbeer ...was für ein Start!
zweiter Gang
gekocht von Till und Maibrit
eine Schnitte
so jetzt wirds Zeit für den
dritten Gang
gekocht von Sabina
die Suppe erwärmt mein Magen
vierter Gang
gekocht bei Fedele und Amalia
Suppe Nummer 2. Bald bekomme ich Lust mal wieder was zu kauen. Aber diese Suppe ist der perfekte 4. Gang.
Ach und diese Eieinlage! wobei wir uns einig waren: als Eistich verliert das Ei sein Temperament. Gekochtes Ei und Rührei sind definitiv extrovertiertere Ei-Genossen. Vom Spiegelei garnicht zu sprechen...
fünfter Gang
gekocht von mir
Süppchen Nummer drei macht Platz für die Hauptgänge frei
sechster Gang
gekocht von Maibrit und Till
das Bild spricht für sich...endlich wieder kauen. Diesmal mit Crunch.
siebter Gang
gekocht von Amalia und Fedele
Blatt für Blatt landen die Bütenblätter in unserem Mund. Dieser Salat bekommt den Preis des “Goldenen Salatkopf” für den blumigsten Genuss. Ob wohl bald die Hauptspeisen kommen?
achter Gang
gekocht von Till und Maibrit
Wir haben es zu den Hauptspeisen geschafft. Toll! Stück für Stück wandert der Spinatknödel in meinen Mund. Stück für Stück werde ich zufriedener
neunter Gang
gekocht von der Freitagsküche
erst verwirrte mich die Tischdeko. Doch dieser rustikale Hauptgang erwärmte meine Seele. Es gab Gulasch aus der Gulaschkanone. Als Beilage Schweizer Käse. Ein Träumchen.
ich as und as
bis mein Teller leer war
übrig blieb ein einzelnes Stückchen Gulasch und eine Ecke Käse
beides ließ ich in meine Sevierte verschwinden
Mealprep für den Tag im Atelier morgen
zehnter Gang
die Zeit der Hauptspeisen war vorüber. Nachtisch war angesagt. Wir begannen mit
tja ich weiß jetzt auch nicht so genau was das nochmal war. Es war lecker und süß.
elfter Gang
mein elfter Gang war eine Kippe.
Ich habe leider kein Foto mehr davon.
15.11.2025
gestern war Freitagabend und Freitagabend hieß gestern Barhopping
und das ging so:
Bar Nummer1: Mexikaner
Pommes
Bar Nummer2: kleines Bier
Bar Nummer3: Tequila (private Veranstaltung wir werden vom 18 Geburtstag geschmissen)
Bar Nummer4: Gin Tonic es ist ganz ruhig in der Ecke steht eine Omastehlampe...erfrischend!
eine runde Kniffel
Bar Nummer5: Weißwein, definitiv die falsche Entscheidung es schmeckt nicht. Man trinkt hier Bier. Wir werden nicht raus geworfen. Puhh
Bar Nummer6: Eine Pitscher Bier. Letzter Stopp. Wir sind hier um von unserem Abendteuer zu erzählen. Danach gehen wir betrunken nach Hause
ein voller Erfolg! Morgen wird wieder gekocht versprochen!
12.11.2025
scandinavian design
09.11.2025
high performace gorpcore energy bars... for the SMS leipzig sundaystroll. We hiked and had a gread snack. What a wonderful sunday!
03.11.2025
striped drinks at PLUS leipzig. cheeersss
15.08.2025
new kitchen
05.05.2025
nyc
19.04.2025
had a great time eating my cucumber salad
01.04.2025
hello leipzig
31.03.2025
bye bye vienna
03.03.30.25
my kitchen in vienna <3
18.02.2025
ultra-luxury
02.02.2025
still life
30.01.2025
29.01.2025
28.01.2025
big city life
20.02.2025
Outfit of the day, salad of the day
06.01.2025
lalalalaa lallaaaaaa
a little melody
01.01.2024
the year started perfectly
24.12.2024
my brother did Tiramisu. I added some luxury.
20.12.2024
my mood that day
17.12.2024
sporty
13.12.2024
03.12.2024